Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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97 nären herum, wenn Sie Vergnügen daran finden. Das iſt nicht meine Sache.“

Ich weiß nicht, ob der Engländer Dubois ver⸗ ſtanden hat; nachdem er aber noch einige Minuten gewartet hatte und ſah, daß dieſer nicht vom Tiſche aufſtand, rief er dem Kellner, bezahlte ſeine Rech⸗ nung im Zorne und ſagte:„Ich nie mehr reſtau⸗ riren mich bei dieſem Gaſtwirth.“

Dubois, froh über die Entfernung ſeines Nach⸗ bars, klopfte mit ſeinem Glas auf den Tiſch und rief:„Sehen Sie, wie der Leopard den Schwanz zwiſchen die Füße klemmt und fortgeht!... Ich habe mich hoffentlich nicht genirt, ihm die Wahrheit zu ſagen!... Nicht wahr?“

Wir antworteten nichts auf dieſe Prahlerei. Der Champagner iſt getrunken; wir verlangen die Rech⸗ nung. Der Kellner bringt ſie, Blagnard nimmt ſie zur Hand, bezahlt und ſteht auf.

„Einen Augenblick,“ ſagte ich zu ihm,„das kannnicht ſo gehen; wie viel muß ein Jeder von uns bezahlen?“

„Ach, meine Herren, wir wollen ein ander Mal rechnen!“ 6

„Nein, wenn es gefällig iſt; ein altes Sprüch⸗ wort ſagt: Zahlen macht gute Freunde!“ und ich habe dieß immer bewährt gefunden... Die Rechnung, ich bitte, oder ich werde böſe.“

Blagnard gibt nach und übergibt mir unſere Rech⸗ nung, die ſich auf hundertfünfundſechszig Franken beläuft. Für Fünf! das iſt nicht übel, dreiunddreißig

Paul de Kock. 1LI.—