Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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88 hinzufügte, ſie werde ſich wohl hüten, ferner mit Dir ſpazieren„

„Ei, um ſo beſſer! ſie ſoll nur nicht mehr zu mir

kommen; ich werde mich nicht um ſie reißen. Sie hatte fortwährend Durſt!... ich mußte ſie immer⸗

fort in das Kaffeehaus führen!... ich kenne keine

ſchlimmere Gewohnheit als dieſe.“

„Aber, meine Kinder,“ ſagte Dubvis,„man darf der Vergnügungen halber die Geſchäfte nicht ver⸗

geſſen, beſonders wenn die Geldbörſe auf der Neige

iſt; ich will daher eine Partie Zucker und Kaffee an Smnige Kleinhändler in der Straße de la Verrerie

zu verſchließen ſuchen... dann werde ich einem

Schlingel einen derben Verweis geben, welchem ich drei Pfund Vomille zu verkaufen gab, worein er

Oel goß, damit ſie ſchwerer wägen ſoll... aber um fünf Uhr bin ich frei; werden wir mit einander zu Mittag ſpeiſen?“

„Mit Vergnügen,“ ſagte Jenneville,„ich habe erſt um acht Uhr Abends Geſchäfte.“

„Hältſt Du auch mit uns, Jolivet?“

„Gerne, aber ich weiß nicht, ob ich komme..

zudem hat man, wenn man mit Ihnen ſpeist, meine Herren, einen tollen Aufwand... Sie find nicht ſolid!“

„O! wir werden heute ſehr häuslich ſein: hin dert Sous per Kopf, darüber gewiß nicht.“

„Beim Henker! das iſt haufengenug... ich bes fürchte nur, es werde mich nicht hungern.“

„Das glaube ich gerne, wenn Du, wie ſeit zwei

Stunden, immer fort ißſt.“ 3

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