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ſo hoffe ich, Sie werden uns, meinen Freund und mich, gefälligſt als Begleiter annehmen.“
Ich ſtoße Dubois mit dem Fuße, weil ich durch⸗ aus keine Luſt habe, dieſe Jungfern nach Hauſe zu begleiten; aber er hört nicht auf mich und fährt fort: „Mein Freund iſt eben ſo galant wie ich, und wenn er Ihnen in dieſem Augenblick etwas ernſthaft vor⸗ kommt, ſo hat dieß ſeinen Grund darin, daß er an eine gewiſſe Dame denkt, in die er ſich im Theater verliebt und die er unter dem Säulengang verloren hat.“
Die beiden Frauenzimmer fangen an zu lachen; ich hätte mich gerne erzürnt, aber bei Dubvis iſt es nicht möglich; ich gab ihm ſomit bloß zur Antwort: „Lieber Frennd, ich habe Dir nicht geſagt, ich habe mich verliebt man kann Jemand an dem Thore erwarten, ohne daß dieß ein Beweis iſt, daß.
„Laß', laß'!. ich habe Dich über die Boulevards rennen geſehen; ſtellen Sie ſich vor, er ſah aus, als ob er Kämmerchen ſpielte. Mein Freund iſt nämlich ſehr verliebt, faſt eben ſo arg wie ich.. Das Vet⸗ terchen kommt nicht, ich hoffe, wir werden das Ver⸗ gnügen haben, Sie nach Hauſe zu führen. 4
„Wir wohnen ſehr weit weg, mein Herr.“
„Um ſo beſſer, das Vergnügen wird darum nur länger dauern, und zudem ſind die Fiaker nicht für die Figuren von Curtius da... Ah, meine Damen, betrachten Sie doch den Mann, der ſo eben herein⸗ getreten iſt!... Welcher Kopf!... Sollte man nicht glauben, es ſei ein angekleideter Affe?“


