Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Sie bemühen ſich umſonſt, wir trinken dieſen Punſch nicht.. 3

Ach, meine Damen, koſten Sie ihn wenigſtens Er bekommt Ihnen gut nach dem Reis...

Aber, mein Herr..

Mit einer Makrone...

Dubvis warf in jedes Glas eine Makrone.

Ich ſah, wie eines dieſer Frauenzimmer Luſt hatte, es anzunehmen, und wie das andere unter

dem Tiſche abermals mit dem Fuße ſtieß.

Wir ſollten ſchon längſt fortgegangen ſein, ſagte die eine dieſer Jungfern, welche nicht ſchielt,und wir wären nie in das Kaffeehaus eingetreten, wenn der Vetter meiner Freundin ihr nicht geſagt hätte, er wolle uns abholen.

Freilich, erwiedert die Andere,wenn wir ge⸗ dacht hätten, er komme nicht, ſo wären wir nicht hier; denn wofür hält man zwei Frauenzimmer al⸗ lein in einem Kaffeehauſe?

Man hält dafür, daß ſie Reis eſſen, und nichts Anderes! Trinken Sie doch ein wenig Punſch!

Sag' doch, Charlotte, wenn Alexander nicht kommt, ſo müſſen wir fortgehen, denn es muß ſchon ſpät ſein.

Nein, meine Damen, es iſt noch nicht elf Uhr.

Warum nicht gar, wenn mein Vetter mir einen ſolchen Streich ſpielte, uns im Stich zu laſſen, ſo würde ich ihm in meinem Leben nicht verzeihen.

Dieſe kleinen Böſewichte von Vettern ſind bis⸗ weilen ſehr treulos! aber wenn er nicht kommt,