Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Herren. ach, die Schelmen!... Gott! ich möchte wiſſen, was ſie lächert... hm.. hm...

Meine Nachbarin hängt ganz über mich her, ftreckt ihren Arm vor und ſchwingt ihr Taſchentuch, ſo daß ſie damit das Geſicht des Stutzers ſtreift, welcher den Arm dieſer Frau mit den Worten zurückſtoßt:Geben Sie doch Acht, Madame, Sie nehmen mir alle Aus⸗ ſicht.. Schon eine ganze Stunde geniren Sie Jeder⸗ mann; Sie ſind hier nicht in Ihrem Zimmer.

Schaut, welche Neuigkeit! wenn ich in meinem Zimmer wäre, wüßte ich wohl, was ich thun würde darf man nicht mit ſeinem Gatten reden?

Man redet nicht von der Galerie auf das Par⸗ terre hinunter.

Verbietet dieß ein Polizeibefehl?

Wenn Sie mit Ihrem Manne reden wollen, ſo gehen Sie zu ihm hinunter.

Ich habe ſo gut und vielleicht mehr als Sie be⸗ zahlt.. ich werde reden, wenn es mir beliebt. Es iſt unartig von Ihnen, daß Sie ſich ſo gegen Frauen äußern; wenn Bribri bei mir wäre, ſo wür⸗ den Sie gelindere Saiten aufziehen. Man weiß dieß!

Der Herr mit den Locken zuckt die Achſeln und dreht ſich auf die andere Seite, indem er murmelt: Was iſt doch das für eine Einrichtung in dieſen Theatern!... Ich begreife nicht, wie man ſie betre⸗ ten kann. Wenn in einer Loge Platz geweſen wäre, ſo wäre ich wahrhaftig nicht hier. Allein Alles iſt vermiethet, Alles zum Voraus beſetzt!

Man rühmt das neue Stück ſehr, entgegnet