Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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ten willſt, bis der Herr und die Frau abgereist ſind; es iſt wirklich ſehr angenehm mit Dir zu reiſen! Jetzt wollen wir frühſtücken, und bis das vorbei iſt, ſind ſie fort. Madame Benin, ein reichliches Frühſtück, wenn es beliebt; ich habe unendlich Appetit bei Ihnen. Ninie geht, unſer Frühſtück zuzubereiten. Dubois ſteht auf, ich trete an das Fenſter, das auf den Hof führt, und wage nicht, den Kopf zum Fenſter hin⸗ auszuſtrecken, allein wenn ich eine Ecke des Vor⸗ hangs lüpfe, kann ich, ohne geſehen zu werden, Je⸗ den ſehen, der im Wirthshaus ein- und ausgeht. Man bringt uns unſer Frühſtück und ich habe mich eben an den Tiſch geſetzt, als ich Peitſchenhiebe und das Rollen eines Wagens höre, der vor dem Wirths⸗ hauſe anhält. Ich meine, es ſei der, der Auguſtine mitnehmen will und eile, um durch das Fenſter ſie noch einmal zu ſehen, allein ich habe mich getäuſcht: es ſind neue Reiſende, die eben ankommen. Ich ſehe zwei Poſtillons, einen Jokey, einen Kammerdiener; dann ſteigt ein Herr, deſſen Kopf mit einer großen Reiſemütze bedeckt iſt, aus dem Wagen, und geht in das Haus. Ich kehre zum Frühſtück zu Dubois zu⸗ rück, da dieſer neue Ankömmling mich nicht intereſſirt. Nach einiger Zeit tritt Herr Benin in unſer Zim⸗ mer, grüßt uns ehrfurchtsvoll, fragt nach meinem Befinden, nimmt dann ein Glas Wein, das Dubois ihm präſentirt und ſpricht:Ich hoffe, daß mein Gaſt⸗ haus eine gute Einkehr hat! Ja, es ſcheint, daß noch mehr Leute ankommen.