Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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ſchweigen, wenn ich ihr von meiner Liebe zu Ihnen erzähle... und ich ſpreche unaufhörlich davon mit ihr! Ach, ich bitte Sie, ſchreiben Sie ihr oft... und möge manchmal ein Ihrer Feder entſchlüpftes Wort mir beweiſen, daß ich nicht ganz und gar vergeſſen bin!

Sie antwortet nicht; allein ihre Hand ruht in der meinigen und ein leichter Druck ſagt mir, daß ſie mich verſtanden. Ich lege dieſe geliebte Hand auf mein Herz, wir ſprechen nicht mehr; welche Worte könnten auch ausſprechen, was wir in dieſem Augen⸗ blick empfinden!

Endlich ſteht Auguſtine auf und murmelt:Wir müſſen uns trennen.

Schon?

Je länger wir beiſammen bleiben, um ſo größern Schmerz verurſacht uns die Trennung. Mein Freund, nehmen Sie mir nicht noch das Bischen Muth, das mir bleibt, laſſen Sie mich fort... ich fühle, daß es Zeit iſt.. Leben Sie alſo wohl, mein Herz bricht.

Was! ich ſoll Sie für immer verlaſſen.. ich ſoll dieſe Augen nie mehr ſehen, deren Ausdruck mein Herz vor Wonne beben macht... ſoll dieſe ſo geliebte Stimme nicht mehr hören!... Auguſtine, werden Sie an mich denken?

Er fragt mich.. o mein Goit! er ſieht nicht, wie ſehr ich leide... Leben Sie wohl!.. Wenn Sie nur etwas Mitleiden mit mir haben, ſo halten Sie mich nicht länger zurück!

Sie ſtürzt in den Gang hinaus. Ich nehme die

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