chen, wo ſie mich hinthun ſolle. Nachdem ich ſie ſe
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gen muß man bald wieder aufſtehen; ich will no einmal nachſehen, ob der Herr und die Dame nicht. mehr nöthig haben und dann nachkommen.“
„Du haſt recht, liebe Frau,“ ſagte Benin, ein Licht nehmend.„Ich habe heute mehr als hundert Küchlein gemacht und das macht warm. Meine Her⸗ ren, ich wünſche Ihnen eine angenehme Ruhe, und hoffe, daß der Pathe meiner Frau mir die Ehre an⸗ thun wird, gut bei mir zu ſchlafen.“
Mit dieſen Worten entfernt ſich Herr Benin grüßend und etwas ſchwankend. 3
Dubois verlangt nichts mehr, als dem Beiſpiel des Herrn Benin zu folgen. Ninie ſagt mir gute Nacht, indem ſie mir bedeutſam winkt und ſich ent⸗ fernt. Dubois legt ſich nieder, mir eine glückliche Un⸗ terredung wünſchend, und iſt nach einigen Minuten bereits eingeſchlafen.*
Ich verlaſſe leiſe und ohne Licht mein Zimmer und gehe in den untern S al, wo ich Ninie allein treffe.„
„Ich habe meine Dienßboten ſchon zu Bette ge⸗ ſchickt,“ ſagt ſie,„damit Niemand Ihre Zuſammen⸗ kunft mit dieſer Dame bemerke.“
„Glauben Sie, Ninie, daß ſie kommen wird?“
„Das kann ich nicht wiſſen; ich benutzte einen Augenblick, wo ihr Gemahl hinausging, und trat in ihr Zimmer. Sie hatte mich noch nicht geſehen, be⸗ trachtete mich mit Aufmerkſamkeit und ſchien zu ſu⸗
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höflich gefragt hatte, ob ſie nichts bedürfe, übero 3


