Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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da bleiben, weil es Dir ſo lieb iſt; allein man ſoll wenigſtens ein gutes Eſſen auftragen und ein gutes Feuer aufmachen, denn man friert in der goldenen Sonne.

Ninie kommt und deckt uns ſelbſt; ihre Magd macht uns Feuer an. Es iſt bereits dunkel, denn im November ſind die Tage nicht mehr lang; aber wir ſetzen uns zu Tiſche, und ich verſpreche Dubois, ſo lange er nur will, dabei zu bleiben.

Herr Benin hat ſich ſelbſt übertroffen: unſer Eſſen iſt ſehr gut. Von Zeit zu Zeit kommt Ninie, um ſich zu verſichern, daß uns Nichts abgeht. Ich ſehe ſie allemal an, um zu erfahren, ob mein Auftrag ausgerichtet iſt, ein kleines Neigen des Kopfes ſagt mir: noch nicht. Beim Nachtiſch kommt Hexr Benin zu uns, und ich zwinge ihn, Platz am Tiſche neben uns zu nehmen; er iſt ſo empfänglich für dieſe Ehre, daß er eine Flaſche alten Malaga holt, die er auf den Tag der Geburt ſeines erſten Sohnes hatte auf⸗ bewahren wollen, obgleich ſeine Frau nicht ſchwan⸗

Endlich gibt mir Ninie beim Hereinkommen in unſer Zimmer ein Zeichen, das ich verſtehe: mein Billet iſt beſorgt, und ich wollte jetzt, es wäre be⸗ reits Zeit, in's Bett zu gehen. Zum Glück bleibt man auf dem Lande nicht lange auf. In Folge zu vielen Trinkens fangen Dubois und Herr Benin be⸗ reits an, ſich zu verwirren.

Geh' ins Bett, lieber Freund, ſagte Ninie zu

ihrem Gemahl,geh', Du mußt müde ſein, und mor⸗