Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Weigerungz allein wenn man eine durch ihren Geiſt und ihre Manieren ausgezeichnete Frau liebt, em⸗ pfindet man nicht mehr ſo viel Vergnügen bei Gri⸗ ſetten; es ſcheint ſogar, als finde man ſich bei ihnen nicht mehr heimiſch. Alles iſt Gewohnheit im Leben; allein das beſte Mittel, ſich gut aufzuführen, iſt, ſeine Neigung an einem guten Platz unterzubringen; un⸗ glücklicher Weiſe iſt man nicht immer Herr ſeiner Neigungen. Acht Tage ſind vorbei! noch ſieben, und ich werde ſie ſehen... Aber wie wird ſie mich empfangen?... Kurz, ich werde ſie wieder ſehen, das iſt die Haupt⸗ ſache, und über die Zukunft muß man ſich nie graue Haare wachſen laſſen.. Dubois war während der vergangenen acht Tage oft bei mir; auch heute werden wir zuſammen zu Mittag ſpeiſen. Er dringt nicht mehr in mich, eine Bekanntſchaft für den Augenblick zu machen, aber er nennt mich Amadis, Tanered, Palmerin. Er be⸗ hauptet, daß alle Paladine des Alterthums die Segel vor mir ſtreichen müßten. Wir gehen plaudernd im Garten der Tuilerien ſpazieren, als ein Mann auf uns zukommt und Jeden von uns bei der Hand nimmt. Es iſt Jolivet. Guten Tag, liebe Freunde... guten Tag, Du⸗ bois und der liebe Deligny.. ich habe euch von Weitem geſehen und bin ſchnell gelaufen, um euch noch zu boffen.. Meine lieben Freunde, es freut mich ſehr, euch zu ſehen... Gott verzeihe mir, Jolivet, ich glaube, Du haſt