Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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.Ich verſichere Sie, daß der Schein trügt. Wer,

der dieſe Verbindung kennt, kann läugnen, daß Ihre

* Frau mich nur empfing, um von Ihnen mit mir zu ſehen?

Wie! von mir haben Sie alle Morgen und alle Abende mit meiner Frau geſprochen!... Da hatten Sie allerdings einen hübſchen Gegenſtand der Unter⸗ haltung, und er wundert mich jetzt nicht mehr, warum Sie ſo lange bei ihr blieben.

Es ſteht zu Ihnen, daran zu zweifeln; ich rede übrigens die Wahrheit.

Mein lieber Deligny, ich habe eine zu gute Mei⸗

1 nung von Ihnen, als daß ich Ihnen glauben könnte. Mein Herr, wir haben bereits zu viel über die⸗ ſen Geg. geſprochen, und ich bitte Sie, davon abzubreche Ach, jetzt erden Sie böſe!... Parbleu! das iſt wirklich komiſch 1... Ich bin der Anſicht, daß, wenn ſich Jemand darüber ärgern könnte, ich es ſein müßte, nicht aus dem Grunde, weil Sie Auguſtinens 6 zärtlicher Freund ſind, ſondern weil Sie mich dazu eranlaſſen wollten, diejenige zurückzunehmen, deren Geliebter Sie ſind. S5 Ich wiederhole Ihnen noch einmal, Herr Jenne⸗ ville. *O, ärgern Sie ſich, wenn es Ihnen Spaß macht, vir. fällt es nicht ein. Ich gehöre nicht zu jenen eifer⸗ ſücn, empfindlichen Männern, die, nicht zufrieden, daß man ve rogen, auch noch von dem erſtochen wer⸗ 3 den wollen,. Stelle vertreten hatz ich, mein