Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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kam er dann zu mir und verlangte ihn zurück; es iſt mir ſehr unangenehm, ich werde ihn bezahlen müſ⸗ ſen... Er iſt alt, und ich werde ihm einen neuen dafür geben müſſen.

Jolivet, ich habe im Sinne, mich heute zu be⸗ luſtigen oder es wenigſtens zu probiren. Bleibe bei mir, ich regalire Dich, führe Dich in's Theater, kurz, wohin Du willſt.

Bah! wirklich!.. das iſt ſehr verführeriſch. Und Du wirſt mich mit der Rechnung nicht im Gaſthof fitzen laſſen?

Jedenfalls habe ich Dich, glanbe ich, wieder bezahlt.

O, freilich!. ich ſagte dieß nur aus Spaß. Nun, ich will mich verführen laſſen, will bei Dir vleiben. Auch ſehe ich wohl ein, daß der Regen⸗ ſchirm verloren iſt. ich werde ſchon gelegenheitlich einen andern finden.

In dieſem Augenblick läutet man ſtark an meiner

Thüre. Es iſt Dubois; er hätte nicht geſchickter kom

men können.

Oweh! ich kann nicht mehr, ich komme gerate

von Auteuil, fagt Dubvis, ſich in einen Lehnſeſſel werfend. Wie, Du haſt dort übernachtet? Ich habe wohl müſſen, ich habe immer auf Dich

gewartet. Es wurde ſpät, ein Gefährt war nict

mehr zu haben... Allein heimkehren.. es iſt ein ſo langweiliger Weg... dann vachte ich; in Auteuil gibt es eben ſo gute Betten als anderswo 30