iſt es ruhiger... Geniren Sie ſich wegen meiner nicht, Jenneville; die Frau von Remonde ſucht Sie ohne Zweifel... ich werde Sie ſogleich wieder ein⸗ holen...
„Wie Sie wollen; ich will mit Herminie tanzen.“
Jenneville verläßt mich; es iſt mir ſehr lieb, daß ich allein bin, um mich meinen unruhigen Gefühlen überlaſſen zu können. Auguſtine iſt Jenneville's Frau; in einem Nu klärt ſich Alles auf, leuchtet mir Alles ein. Ich begreife, warum ſie mich aufgenommen hat,
warum ſie mich unaufhörlich ausfragte; ich ſehe ein,
daß ſie ſich bloß deßwegen nach meinem Thun und
Laſſen erkundigte, um zu erfahren, was Jenneville
„—
treibt. Dieſe Entdeckung thut mir wehe, ſie preßt mir
das Herz zuſammen, ſie hat alle meine beglückenden Träumereien verſcheucht!... Ich, der ich mich geliebt glaubte, war bloß ein gleichgültiges Weſen, deſſen ſie ſich bediente, um von den Handlungen ihres Gatten unterrichtet zu werden.. und jene Briefe von Frauen⸗ zimmern, die ſie ſehen wollte.. ja... Frau von Remonde... Ninie., ſie wußte, daß dieſer Adolph tein Anderer als ihr Gatte war... Ja, Alles iſt auf⸗ geklärt und ſie liebt mich nicht.. ach, das iſt ſchrecklich!
Ich gehe unruhig um den Tanzplatz herum, ſtoße
und ſtreife mehrere Perſonen, die ich nicht ſehe: die!
Pariſer brummen mir nach, die Bauern ſchelten mich⸗ ich höre aber nichts. Ich habe bloß einen Gedanken: ſie liebt mich nicht.. all meine Hoffnung iſt ver⸗ ſchwunden.
In meinem Zorn heiße ich ſie treulos, undan⸗


