15 „Balancez“ trat ein Herr mit einem Schnurrbart und einem Ehrenzeichen vor Dubvis hin und ſagte zu ihm: „Mein Herr! ich hatte das Fräulein engagirt, Sie können nicht mit ihr tanzen.. Dubois balancirte immerfort und rief: Sie ſehen, daß es doch ſein ſein kann.— Fräulein, Sie tanzen mit mir,“ ſchrie der Soldat. Aber Dubois zog die dicke, rothbäckige Mamſelle mit ſich fort und ließ ſie jenem den Rücken bieten, indem er zu ihr ſagte:„Rühren Sie ſich, ſeien Sie luſtig, Schöne.. Der Soldat, welcher durchaus nicht will, daß die Schöne mit einem An⸗ dern herumhüpft, ſpringt ihr nach und will ſie am Arme nehmen; Dubois, der immer forttanzt, tritt dem Soldaten auf die Füße. Augenblicklich hebt dieſer die Hand auf, um ihm eine Ohrfeige zu geben, aber Dubvis bückte ſich und die rothbäckige Mamſelle er⸗ hält die Ohrfeige. Dieſer Vorfall zieht Aller Augen auf ſich. Der Tanz hört auf, man umringt unſere beiden Helden; die dickbackige Mamſelle weint, Du⸗ bois ſchreit, der Soldat ſchwört, er werde ihm die Ohrfeige, welche dieß Mädchen erhalten habe, mit dem Säbel fühlen laſſen. Der Adjutant kommt und will den Frieden herſtellen, aber Dubvis iſt nicht mehr da, ſein Gegner drängt durch die Menge und hat ſich ebenfalls fortgemacht. Wir glaubten, ſie wer⸗ den ſich ſchlagen oder deßhalb ein Rendezvous geben. Nach einer Viertelſtunde kommt der Soldat wüthend zurück; er hat Dubois nicht gefunden und an der Thüre vergebens erwartet. Zuletzt lachte man über dieſes Abenteuer, ausgenommen das rothbackige Mäd⸗
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