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Ich habe mit Jenneville im Palais-roval, vor der Rotonde, ein Rendezvous. Im Augenblick, wo ich fortgehe, ſehe ich Jolivet ankommen, den ich ſeit der Zeit, wo wir bei Champeau dinirt hatten, nicht wieder geſehen hatte.
„Guten Tag, mein Freund; Du willſt einen Aus⸗ gang machen, wie es ſcheint?“
„Ja, ich gehe in's Palais-royal, wo ich Jenne⸗ ville treffen werde.“
„Speißt ihr miteinander zu Mittag?“
„Wahrſcheinlich.“
„Ach, meiner Treu', ich weiß nicht, wo ich heute diniren ſoll, ich. ich war faſt Willens, mit Dir zu diniren.“
„Du ſiehſt, daß dieß unmöglich iſt... Gehſt Du meinen Weg?“
„Ja, ich will Dich bis vorthin begleiten.“
Ich genire mich bei Jolivet nicht und gehe mit ihm hinunter. Auf ſeinem Geſicht ſehe ich, daß es mißſtimmt iſt; er rechnet, er werde heute ſein Diner ſelbſt zahlen müſſen.
„Ei,“ ſagte er unterwegs zu mir,„haſt Du Du⸗ bvis ſchon lange nicht mehr geſehen?“
„Nein, ich muß mich ſelbſt wundern... im Vor⸗ beigehen will ich ſehen, ob er krank iſt.“
„O, er iſt nicht krank, denn ich bin mehrere Mal bei ihm geweſen, und immer ſagte man mir, er ſei aus⸗ gegangen. Weißt Du ſein Abenteuer im Colloſeum?“
„Im Collyſeum.. nein, ich weiß nichts; was iſt es denn?“
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