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Marie Henriquez Morales : Erzählung / Grace Aguilar. Frei bearb. u. mit e. Vorw. vers. von J. Piza
Entstehung
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ag ſi knitend unwillkürlich an die Ledgeſchicht chriſtlicher Märtyrer, t mit beiden und unmöglich war es ihr, dem ganzen Ernſte ihres Gefühle be Glaubenseifers, wie ſie beabſichtigt hatte, in dieſem pus ſchwacht Augenblick Ausdruck zu geben.Mir müſſen alſo die wieder das jenigen herbeirufen laſſen, unter deren Obhut Du fortan leben wirſt, ſagte ſie mit ſchwer errungener Faſſung und ſchellte. Aber ehe noch Jemand aus ihrer Umge

tes theilhaſtig

it ſchwindehn

d die Vort bung erſchien, trat die junge Infantin ein und ſprang miccringt in lauter Frude ihrer Mutter entgegen.

alabeld Marie gewahrte nicht ſobald den milderen Ausdruck in den Zügen der Königin, deren Ernſt vergeblich dem

liebkoſenden Kinde zu widerſtehen ſuchte, als ſie, einer

18 bleichen Zuge

raſchen Eingebung folgend, niederſtürzte und Iſabellens Knie umklammerte.

uh 6Königin, flehete ſie,ich verlange nichts laßt mch mich nur in meine Heimath zurückkehren. Ich will ja und nicht zu meinem Volke gehen, denn dort würde man und mich zurückſtoßen, da ich einen Chriſten geliebt: in mei kerke, Tor nem einſamen Hauſe, wo nur noch zwei hochbetagte ziehen 6 Diener meines Vaters leben, werde ich Niemandem ſcha bſallen den, mit Niemanden verkehren. Laßt mein brechendes dieſer un Herz dort noch eine Weile ſchlagen und dann neben

Pegiſttun meinen Eltern ruhen. Ich ſchwöre Euch, jenes Plätzchen

b, k B Buſen bl nie wieder zu verlaſſen, nie mein eigenes Volk, noch das

niſhluſt 3 Eurige außuſuchen; ich will der Menſchheit abgeſtorben nſollte S ſein, als wölbte ſich ſchon das Grab über mir, als der Geiſt dr wäre ich von Kloſtermauern umſchloſſen! Warum wollt wwuſin Ihr mich Euren grauſamen, unerbittlichen Dienern über⸗

ſiduſhit geben? Wird es nicht Qual genug ſein, Eurer lieb⸗

nimte