Teil eines Werkes 
1. Buch (1863)
Entstehung
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bei dem Einzug der Garden ſo unreſpectirlich gegen Mylady Caſtlemere benommen.

Was ſoll ich ſprechen, Schwefel⸗Joe? erwiederte die ſchwarze Sarah, mit jenem kreiſchenden Tone, den wir an ihr kennen, obgleich er nun durch eine eigene Art von Trauer etwas gedämpft war.Seit mir das Kind fehlt, habe ich keine Luſt mehr zu ſprechen.

Der Biedermann, welcher auf den Namen Schwefel⸗ Joe hörte, wahrſcheinlich, weil er ſein Lebtag ſchon viel in Schwefel und Salpeter gearbeitet, meinte, es habe mit dem Kinde ſo viel nicht auf ſich.Hat man ſie Dir geſtohlen, ſtiehl' Dir eine andre, ſo biſt Du ent⸗ ſchädigt, war ſein kurzer und bündiger Beſcheid.

Ach, Schwefel⸗Joe, erwiderte ſie,Du weißt nicht, was es heißt, im letzten Augenblick um das Werkzeng betrogen zu werden, welches man ſich Jahre lang in zurückgedrängtem Zorne und verhaltener Rache zugerich⸗ tet! Jetzt fehlt ſie mir. Jetzt hätte ich ſie gebrauchen können. Jetzt iſt der Augenblick gekommen, wo ich ſie hätte an die Hand genommen, um vor den Elenden zu treten und ihn vor aller Welt zu fragen: Kennſt Du ſie? Ach, Schwefel⸗Joe, ſiebzehn Jahre lang mitten im wüthendſten Schmerze war dieſer Augenblickmeine Hoffnung, mein Troſt, mein ganzes Leben... nun iſt der Augen⸗ blick gekommen, nun iſt der Elende wieder im Bereiche meiner Macht... nun hab' ich ihn wiedergeſehen und wiedererkannt, wie er von dem wahnwitzig brüllenden Haufen mit Jubel empfangen triumphirend einzog, nach⸗ dem ich ſiebzehn lange, lange Jahre ſeine Spuren um⸗ ſonſt geſucht, nun iſt die Zeit der Rache genaht, wie