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ſelzweig denken, welche auf den Bronzeknöpfen ſeiner Livrée zu ſehen waren. Der Haſelzweig, hatte ihm der junge Herr geſagt, bezöge ſich auf einen der älteſten ſächſiſchen Vorfahren der Familie, welcher in der Schlacht von Haſtings, wo er an des letzten Sachſenkönigs Seite ſtritt, zum Gefangenen gemacht worden wäre. Als nach dem Verluſte der Schlacht, den Tode Ha⸗ rold's und dem ſiegreichen Einzug des Eroberers in ſein neues Reich, den ſächſiſchen Gefangenen Alles geraubt, und nur das nackte Leben geſchenkt ward, da habe dieſer Vorfahr ſich wenigſtens ſein Schwert zurückerbeten.
Aber ein hochmüthiger Normann habe von einem in der
Nähe ſtehenden Nußbaum eine ſchwanke Gerte gebrochen, und indem er ſie dem armen Sachſen überreichte, höh⸗ niſch geſagt:„Das würde doch nun wol genug ſein für ihn!“ Mit dieſer Haſelgerte ſchlug ſich das wackere gedemüthigte Geſchlecht an die hundert Jahre und länger durch, bis die glorreichen Zeiten von Richard Löwenherz kamen. Mit dieſem ging auch ein Hazlewood nach Paläſtina und war ſo tapfer und ſo treu, daß er zu hohen Ehren kam bei dem ritterlichen König. Aus dieſer Zeit ſtammt der Löwenkopf im Wappen der Hazle⸗ wood's; und einer von ihren Nachkommen, welcher ſich unter Eduard I. im Kriege gegen die Welſchmänner
auszeichnete, ward auf dem großen Reichstage zu Rhudd⸗
lan von dieſem Monarchen zum Peer gemacht und mit der Herrſchaft Trevynyr in Nord⸗Wales belehnt, wo⸗
nach ſie noch heute die Hazlewood's von Trevhnyr ge⸗
nannt ſind.
Der alte Bill hatte jetzt ſein kleines Thnſeſcen.


