Aber laßt un grünen und blaut klaren Silber des miende Augen in wie zahlloſe ſchön umfloſſen ſind un kelnden Teppich hügel gebreitet! Se Nacht und des Ra
Es war eine vorwärts zu dringe hügel hinanſtiegen, dem Trottoir, der die Mitte der Stra jedem der zahlreiche am Wege ſtanden C beleuchtet— Männ ſchiedenſten Trachten dern, einige ſehr ju einige ſehr luſtig, 6 ſchender Seide, and einige blaß und mi Liede auf den Lippen unglücklich— glaubt
Die lauteſte Sti luſtigſte dazu haben di
* . 6
indlichſten Weiſe gereicht.
en finden ſich in jede 3
Lebens; mit derſel
reits hatte, ſeut eine Rolle d
ſpielen, und w
12
— Bundes⸗ und Siegesgenoſſen,“ ſagte Sam Esq.„Ich ſehe nicht ein, warum Sie nicht frall
i— Sie, ſ. licher von England denken kommen Dame, laſſen Sie uns bei einer Flaſche Sch unſern Frieden ſchließen!“ Es
Eh b'en!“ antwortete das leichtblütige Pin⸗ —„aber ich ſehe, Sie ſind nicht allein, ſind noch zwei von meinen Freundinnen⸗ die wi ie unſerm Friedensfeſte nicht ausſchließen dürfen!“. Zwei Damen näherten ſich, die bis dahin untu Laterne des türkiſchen Divans, wo die Fenſter miene goldnen Koraninſchrift ſchimmern, geſtanden hatten. 5 von ihnen, welche eine ſchwarze Spitzenmantille Lilahut mit Blonden trug, wollte ſich an George. dows' Arm hängen. Aber er wies ſie ſanft zurücht
dem er ſagte:„Madame, ich bin ein ſchlechter Liebhinot
mein Freund dort wird amüſanter mit Ihnen Der Freund, auf den er wies, der gute John 5 prd hatte bereits einer Dame ſeinen Arm in der'“ Es war ſehr ironiſch n George Meadows geweſen, ihn als einen Freund der Damen zu ſchildern. Er war in. geſellſchaft der unglücklichſte Mann von der Welt. 5 hätte in dieſem Augenblicke— Gott weiß, S5 darum gegeben, wenn er plötzlich hätte nicht da können. Aber da war er, und da waren auch den Damen, von denen die eine ſeinen linken und die andere ſeinen rechten Arm 8 und ſo mit dem unſchlüſſigſten Herzen und i Lächeln von der Welt und an jedem


