rgangen, ter Jahre ſte ſeiner dEigen⸗ ark und Knecht⸗ em Joch n gelegt, elche die htig und rrichtung Induſtrie. Mühen, lementen, tem war! eiten, für gewidmet nuß! ſchauete, tel urch dieſe ger gleich⸗ Iiderſtand nilten füt t worden zuftieden⸗ Beſtreben Geifllich⸗
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keit und der Kirche; dieſe hatte Ideph am mei lohnten es ihm mit dem unverſöhnlichſtn Haß. Die Gewalten aber ſchloß ſich eine dritte an: hatte dem Schlendrian früherer Jahre E 3 † 3 nde c ver von dem höchſten, wie von dem niedrigen Be dennähbeßeer andi Aamen., 0 e„
daß er Kenntniſſee beſitzen ſolla. erter 1 17 S an den tn ſenathede ene er befahl, daß diejenigen, denen es
und ernſte Stor mugelte, noch einmal auf die Univerſität gingen, diejenigen vardien machten, er entfernte mit ſchonungsloſer Streßge— n ihren Aemtern, welche das Erſtere nicht wollten!
ſten gekänkt, dieſe ſen beiren mächtigen die Bureauctatie. Jofeoh
Er war 4.„ und day ein Schrecken der Beamten, und darum fürchteten ſie ihn, fehlen um haßten ſie ihn, und ſetzten ſeinem Willen und ſeinen Be⸗
geger üͤberall den Widerſtand des Schweigens und der Trägheit ent⸗ abön, und hemmten ſeine Schritte und verdarben ſeine Pläne durch „ſichtliches Mißverſtehen ſeiner Abſichten.
u, Aber noch hatte dieſe allgemeine Aufregung nur im Stillen be⸗ glüht, noch hatte ſte es nicht gewagt, an das Licht zu treten und dem Kaiſer die Stirn zu bieten, und Joſeph arbeitete weiter, voll des freudigen Muthes, es werde ihm doch noch gelingen, den Wider⸗ ſtand der Uebelwollenden zu beſeitigen, den Beiſtand der Wohlwollenden zu gewinnen, und ſein Volk zu überzeugen, daß alle dieſe Neuerungen, welche es ſo ſehr haßte und ſcheute, nur ſein Wohl und ſeine Größe allein bezweckten.
Da auf einmal ward er aus dieſer Hoffnung aufgeſchreckt durch die furchtbaren Nachrichten, welche aus Ungarn zu ihm herübertönten. Er hatte den ungariſchen Bauer frei gemacht von der Leibeigenſchaft, er hatte ihn erlöſt von der furchtbaren Steuerlaſt, und durch die neue gleich⸗ mäßige Steuerregulirung auch dem Adel die Pflicht der Steuerzahlung auferlegt, er hatte die allgemeine Conſcription eingeführt, und jeder Ungar ohne Anſehen der Perſon und des Standes ſollte kämpfen und dienen unter den Fahnen Oeſterreichs; er hatte angeordnet, daß die Häuſer numerirt und gezählt würden, und endlich hatte er be⸗ fohlen, daß man auch in Ungarn die deutſche Sprache als die allein gültige erlernen und ſprechen ſollte.
Ein einziger Schrei der Entrüſtung hallte durch alle Schlöſſer der ungariſchen Magnaten. In ihren heiligſten Rechten waren ſie gekränkt und angegriffen; die Conſcription wollte den Sohn des Edel⸗


