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er König, ig jetzt in nach dem en offenen rtens ſich ier pflegte Liebe, ſei der Re⸗ geſtanden, der un⸗ ſten von u ganzen Verſailles buiche und erfahren, eren gehe, e Fürſten n Augen, unganges Leibgar⸗ zvei ein⸗ ger Ent⸗ dern und den Hof⸗ r König! und da nter den
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der Kaiſer, ich erkenne ihn ſchon an ſeinen großen blitzenden Augen, und ſeinem ſchönen Angeſicht.
Und der Herr neben ihm iſt wirklich der König, ſagte ein Anderer, ich erkenne ihn ganz deutlich.
Aber das kann nicht ſein! ſchrie ein Dritter. Der König ohne Leibgardiſten und Schweizer? Das iſt unmöglich. Die Könige von Frankreich gehen ja niemals ohne Bewachung aus, ſie wagen ja ſelbſt nicht im Innern ihrer Palläſte ohne Leibgardiſten und Gefolge durch die Corridore zu gehen, viel weniger könnten ſie im Freien ſpazieren gehen, ohne ſich durch eine Mauer von Soldaten von ihrem Volk ab⸗ zutrennen.
Dieſen mit ſcharfer und kreiſchender Stimme geſprochenen Worten folgte zuerſt eine tiefe Stille, entweder der Beiſtimmung, oder des Erſtaunens über die Kühnheit derſelben. Alsdann ſagte ein Anderer aus der Menge: Aber jetzt iſt dieſe Mauer fort, denn es iſt wirklich der König, welcher da neben dem Kaiſer geht. Der Kaiſer wird wohl ſeinen Schwager überredet haben, es einmal ohne die Garden und Schweizer zu riskiren, und zu verſuchen, ob es wirklich ſo gefährlich iſt, ohne Soldaten mit geſchultertem Gewehr vor einem Eiſengitter her⸗ zugehen, hinter welchem das Volk ſteht, und demüthig auf einen gnä⸗ digen Gruß ſeines Fürſten harrt!
Ja, ganz gewiß, rief ein Anderer laut aufjubelnd, es iſt ganz gewiß der Kaiſer, welcher das gemacht hat. Der Kaiſer iſt ein gar gütiger und leutſeliger Herr, welcher das Volk liebt, und gar keine Furcht hat, ſich allein und unbewacht unter daſſelbe zu miſchen.
Ja, ja, der Kaiſer hat die Leibgardiſten und die Schweizer fort geſchafft, rief ein Dritter, der Kaiſer giebt dem Volke ſeinen König wieder, und ſchiebt die Soldaten bei Seite. Das iſt ſchön und gut von dem Kaiſer, und wir müſſen ihm dafür dankbar ſein.
Ja, ja, wir müſſen ihm dafür dankbar ſein, ſchrie und jubelte die Menge durcheinander und Aller Blicke richteten ſich mit glühender Ungeduld wieder durch das Gitter auf die beiden Fürſten hin, welche langſam näher kamen, und jetzt nur noch zwanzig Schritte entfernt waren von der Stelle wo das Volk ihrer harrle.
Eine tiefe Stille trat ein; jetzt waren die Fürſten ganz nahe, jetzt


