ie wieder nem Ge⸗ detternich Erzherzog
ptember⸗ gen, dieſe olks und chen und gen und
dankung
n Traum
en ſelbſt⸗.
f beiden een Ehr⸗
ah, daß
t tiefer ges Amt
361
wieder dahin wenden, wo ich beinahe fünfzig Jahre meines Lebens zugebracht habe, wo meine Heimath geworden, wo mich das Volk als alten Mitbürger, Freund, Lebensgefährten und Vertreter kennt und verſteht, um dort die Jahre, die mir Gott giebt, zu⸗ zubringen, da kann ich noch für ſpecielle Fälle auf kurze Zeit Büchſe und Schwert ergreifen, mit gutem Rathe, mit Mund und Feder dienen. Wenn ich auch die Städte nicht meide, ſo ziehe ich doch dann vor, nach der Väter Weiſe zu dem Volk im Schatten einer alten Linde oder Zirme zu ſprechen, unter Gottes freiem Himmel, im Angeſichte der ewigen Zeugen, nämlich unſerer Berge. Es iſt beſſer, ich komme zu meinen alten Freunden, den Männern, die in jeder Gelegenheit ſich gleich geblieben, als daß ein Häuflein von ihnen zum Reichsverweſer wandere, wie ſie mir ſchrieben, daß ſie es thun wollten. In jener großen Natur erziehe ich dann meinen Sohn zu einem brauch⸗ baren Menſchen; es kann eine Zeit kommen, wo er wird das Seinige leiſten müſſen; dazu gehört Vor⸗ bereitung, Vorbildung;— nicht in den Städten, nicht in dem Weihrauch oder den Täuſchungen der großen Welt, nicht im Strudel der Zerſtreuungen, da iſt nicht die Schule der Einfalt in Sitten, nicht jene


