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Kopf und ahnt nicht, daß ſeine mit ſilbernen Sporen gezierten Stiefel unter der Decke hervorſehen.
Indeß Schmidt dem wüthenden Pöbel verſichert, daß Niemand ſich in ſeinem Hauſe verſteckt hält, ſpringt der Fürſt Lichnowsky die Treppe hinunter, hin⸗ ein in den Keller, in den dunkeln Gang, an deſſen beiden Seiten ſich Lattenverſchläge befinden.
In einer der Thüren, die ſich in den Lattenver⸗ ſchlägen befinden, ſteckt ein Schlüſſel— der Fürſt öffnet die Thür.
Um Gotteswillen, was wollen Sie hier? fragt hinter ihm ängſtlich die Frau Schmidt, die ihm ge⸗ folgt iſt.
Mich verſtecken, ruft der Fürſt. Ich bitte Sie, ziehen Sie den Schlüſſel ab und verrathen Sie mich nicht.
Sie thut es, die brave Frau. Sie ſchließt die Thür und ſteckt den Schlüſſel in ihre Taſche, und eilt wieder hinauf in das Haus, in welches das wüthende Volk jetzt ſchon eingedrungen iſt und ihr entgegen brüllt: Wo iſt der Spion! Der Hund! Der Spitz⸗ bube! Der Lichnowsky!
Still iſt es drunten im Keller, im Lattenverſchlag. Unter Haufen von Aepfeln, unter Brettern hat er ſich
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