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Herr von Bethmann, welcher die letzten Worte des Herrn Becker gehört hatte, und jetzt raſch zu dem Fürſten herantrat. Wer Sie liebt, Durchlaucht, der muß Sie beſchwören, heute daheim zu bleiben, jedes Begegnen mit dem Volk zu meiden, denn jeder Schritt auf der Straße bedroht Sie mit Gefahren.
Mit was für Gefahren und von wem kommen ſie?
Auf das Alles kann ich Ihnen keine Auskunft geben, Durchlaucht. Ich weiß nicht beſtimmt zu ſagen, was für Gefahren Sie bedrohen, nicht wo, wann, wie, und durch weſſen Hand ſie Sie treffen können, aber ſie ſind vorhanden, und deshalb beſchwöre ich Sie, ihnen auszuweichen!
Unmöglich, ich würde mich ſelbſt verachten, wenn ich es thäte, rief der Fürſt. Leben Sie wohl!
Er drückte dem Pferde die Sporen in die Seiten, daß es mit raſchen Sätzen vorwärts ſprengte.
Ihnen Allen zum Trotz will ich meinen Willen durchſetzen, ſagte der Fürſt zu ſich ſelber, indem er dann langſamer die Wallſtraße dahin ritt. Es ſoll nicht geſagt werden, daß ich, der ich ſo oft meine Verachtung gegen das ſogenannte Volk ausgeſprochen habe, ihm jetzt die Ehre anthue, mich vor ihm zu fürchten. Aber ich will verſuchen mir einen Begleiter


