Nun, Durchlaucht, ſo weichen Sie dem Volk, weichen Sie Ihren Feinden.
Wer ſind dieſe Feinde?
Durchlaucht, alle Diejenigen, welche ſich zum Volke rechnen, welche zu der Demokratie gehören.
Mit Einem Worte: aller Pöbel, rief der Fürſt, ſtolz das Haupt zurückwerfend.
Durchlaucht, es befinden ſich unter Ihren Feinden die ehrenwertheſten Männer, aber freilich auch viel verachtungswürdige, und dieſe Letzteren gerade haben Sie am meiſten zu fürchten, denn dieſe können Alles wagen, da ſie nichts zu verlieren haben. Glauben Sie mir, Durchlaucht, es iſt nicht klug von Ihnen, ſich heute öffentlich zu zeigen.
Es mag nicht klug ſein, es zu thun, aber jeden⸗ falls wäre es feig, es nicht zu thun, ſagte der Fürſt achſelzuckend, und nach der Demokratie haſſe ich nichts ſo ſehr als die Feigheit. Ich reite alſo!
Sie wollen mir nicht glauben, aber vielleicht glau⸗ ben Sie Herrn von Bethmann. Sehen Sie, dort kommt er eben, fragen Sie ihn doch, ob er Ew. Durch⸗ laucht rathen kann, ſich heute auf den Straßen ſehen zu laſſen.
Nimmermehr könnte ich Ihnen das rathen, rief
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