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gegentreten, muthiger und energiſcher Widerſtand. Und zu ſolchem Widerſtand iſt die Regierung ent⸗ ſchloſſen. Wir werden uns nicht einſchüchtern laſſen, wir werden nicht nachgeben, in der feſten Ueber⸗ zeugung uns auf dem rechten, von dem hochſe⸗ ligen Kaiſer Franz uns vorgezeichneten Wege zu be⸗ finden, werden wir uns nicht zu Irrwegen ableiten laſſen. Feſtes Beharren! Das iſt die Parole mit der wir dem brüllenden Pöbel gegenübertreten wollen. Kein Nachgeben, keine ſogenannten Reformen! Der Kampf der Principien und des Syſtems muß endlich jetzt zum Austrag kommen, und wir haben, denke ich, doch unſere Schwerter und unſere Kanonen zu dieſem Kampfe bereit.
Kaiſerliche Hoheit, ſagte Metternich ſeufzend, ich bitte um Gnade, wenn ich zu widerſprechen wage, und wenn ich anſcheinend jetzt in Widerſpruch trete mit meiner ganzen Vergangenheit. Aber die Situation iſt auch in Widerſpruch getreten mit Allem, was ich als wahr und zu Recht beſtehend glaubte. Nach Allem, was mir der Landesmarſchall Graf Monte⸗ cucoli berichtet hat, ſcheint es nothwendig, doch Eini⸗ ges zu thun, um den Sturm zu beſchwichtigen, dem ungeſtümen Drängen der aufgeregten Bevölkerung 3*


