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unten das vierte Wort, von welchem ich Ihnen vorhin ſagte, das vierte Schlachtenwort dieſes Tages.
Fort mit dem Fürſten Mitternacht! donnerte es noch lauter, noch drohender herauf.
Von wem reden's denn? murmelte der Kaiſer. Wer iſt denn der Fürſt Mitternacht?
Majeſtät, derjenige, welcher den frevlen Muth hatte, das aufgehende Licht des neuen Tages von Oeſterreich fern halten zu wollen. Aber ich ſagte es Eurer Majeſtät ſchon vorher: der Tag iſt da! Die Sonne bricht hervor, und vor ihren Strahlen muß die Nacht, alſo auch der Fürſt der Mitternacht weichen!
Aber der Tag wird uns alle zerſchmettern, wenn Ew. Majeſtät uns nicht erretten wollen, rief die Erz⸗ herzogin Sophie haſtig. Das Volk ſtürmt in unge⸗ heuren Maſſen heran, es wird wie eine Sturmfluth zu uns ſich herein wälzen, es wird uns ermorden oder verjagen, wenn Ew. Majeſtät uns nicht erretten wollen.
Jeſus Maria, ich bin ein armer, kranker Mann, ſtöhnte der Kaiſer, deſſen Lippen ſich entfärbten, deſſen Glieder zu zucken begannen. Ich kann nix thun, um uns zu retten. Der Herr Fürſt von Metternich, das iſt der eigentliche Kaiſer, der hat die Regierung bis


