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trat haſtigen Schrittes bis dicht an das Fenſter, ihren Gemahl, den Erzherzog Franz Carl, mit ſich ziehend. Fürſt Metternich, der während der ganzen Dauer des Familienrathes ſich ſtill und ſchweigſam verhalten hatte, wie es niemals ſonſt ſeine Art geweſen, Fürſt Metternich ſaß geſenkten Hauptes, wie in tiefen Ge⸗ danken verloren da, während der Graf Kollowrat den prüfenden Blick auf Erzherzog Ludwig heftete, deſſen Stirn ſich in tiefe Falten gelegt, deſſen Antlitz düſter und drohend zugleich war.
Eine bange, athemloſe Pauſe trat ein, Jeder horchte in lautloſem Schweigen hinunter auf die Straße, von
welcher es wie wildes donnerndes Meeresgebrauſe
herauftönte.
Auf Einmal hob ſich aus dieſem Gebrauſe ein gellender lauter Ruf empor, anfangs wirr durchein⸗ ander, hier und dort wiederholt in ſchrillen Lauten, dann aber ſich einigend wie zu Einer unermeßlichen Rieſenſtimme ſchallte es empor: Fort mit Metternich! Fort mit dem Fürſten Mitternacht!
Jeſus Maria, rief der Kaiſer entſetzt, ſeine Hände wie zum Gebet in einanderfaltend, Jeſus Maria, was ſchreien's denn da?
Majeſtät, erwiderte Johann feierlich, ſie rufen da


