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wenn er nix ahnt und— Wiſſen's was, lieber Herr Oncle Johann, ich hab' da einen Gedanken, einen prächtigen Gedanken. Wir ſollten einmal ein Biſſel die Rollen tauſchen, Sie ſollten Einmal der Kaiſer ſein, und hier in der Burg wohnen, und all' die Con⸗ ferenzen anhören, und all' die Namensunterſchriften beſorgen, und ich geh' ſpazieren auf die Berg' und ruh' mich ein Biſſel aus von dem unausſtehlichen Re⸗ gieren! Ach ja, ſo ſoll es ſein! Ich mag nit länger Kaiſer ſein, ich geb' dem Oncle Johann meine Kron' und meinen Scepter.
Aber ich, Majeſtät, ich nehme Beides nicht an, ſagte Johann lachend. Spür' gar keine Neigung in mir zum Kaiſerſpielen, die Hochalp iſt mein Thron und der Stutzen mein Scepter.
Ew. Majeſtät wollten ſich von dem Herrn Erz⸗ herzog erzählen laſſen, was er heute Alles geſehen und gehört hat, ſagte die Erzherzog Sophie raſch. Ich bitte Ew. Liebden, ſtatten Sie doch unſerm theuren Kaiſer Bericht ab über die Scenen, deren Zeuge Sie waren.
Ach ja, Herr Oncle, erzählen's, erzählen's, rief der Kaiſer, ſich in ſeinen Stuhl zurücklehnend.
Ew. Majeſtät, es giebt indeß Dinge, die ſich


