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ich kämpfen gegen das furchtbare Geſchick. Ich war gekommen, um die Mutter zu erretten, aber es iſt zu ſpät. Jetzt bleibt mir nur noch übrig, den Namen unſerer Familie zu erretten und die öffentliche neue Schmach von uns abzuwenden. Marimilian, als Dein Bruder, als der Senior unſeres Hauſes gebiete und befehle ich Dir, mir zu folgen! Noch heute wirſt Du mit mir Wien verlaſſen. Auf den ſchnellſten Wegen, unter fremdem Namen wollen wir nach Bremen eilen und dort zu Schiffe gehen, um nach Amerika zurück⸗ zukehren. Ich entziehe dem Arm der irdiſchen Gerech⸗ tigkeit ein ihr verfallenes Opfer, aber ich übergebe es der Gerechtigkeit Gottes, und Er wird den Mörder zu finden und zu ſtrafen wiſſen. Komm, mein Bru⸗
der, komm, laß uns fliehen!
Nein, ich fliehe nicht, ſagte der Prinz trotzig. Ich bin mir keines Verbrechens bewußt, und ich will nicht den Schein einer Schuld auf mich laden, die ich nicht begangen habe. Nein, ich bleibe, und weshalb ſollte ich fliehen, gerade jetzt fliehen, wo eine neue Zeit be— ginnt und eine neue ſchöne Welt ihre Auferſtehung feiert? Nein, mein Bruder, ich bleibe, und auch D wirſt bleiben und
ſehen, wie das Volk ſeine Rache nimmt an denen, die es bisher unterdrückt und ge⸗


