Teil eines Werkes 
4. Abtheilung, Erzherzog Johann als Reichverweser : 2. Band (1863)
Entstehung
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üt hie den Wartenden die Thüre zu öffnen. Sie dachte an it ſir das Alles nicht, ſie hörte mit entzücktem Lächeln 6 auf die holden Worte, welche Guido zu ihr ſprach, Leble ihre ganze Seele athmete auf in freudiger Luſt, als er Shne ihr jetzt verſicherte, daß er ſie nicht bloß geliebt um 5 Got ihrer Schweſter willen, daß er nicht bloß der Ent— Sſ fernten gedenkend ſich des vereinſamten Kindes er⸗ barmt habe, ſondern weil er ſie geliebt habe um ihrer wnen, Selber willen, weil er ſich wahrhaft als ihren Bruder, ſie als ſeine theure Schweſter gefühlt habe. hi ver⸗ Er hatte das mit gedämpfter Stimme, mit be⸗ ber un drücktem Weſen geſagt, und mit ſeltſamer Bewegung ſie fe hatte er einen tiefen, inbrünſtigen Nachdruck gelegt Tonia auf die Worte:„Bruder“,„Schweſter“, die er mit ſarmela bebenden Lippen, mit niedergeſchlagenen Augen ge⸗ nn ich ſprochen. Einlaß Aber Carmela nahm ſie auf, mit dem heiteren lauter Muth ihrer Unſchuld und ihres Vertrauens.

Und ſo iſt es geblieben von meinen Kinderjahren ut und her, und ſo wird es bleiben immerdar, rief ſie, ihre junge Hände in einander ſchlagend, und die von Liebe und es ſit, Unſchuld glänzenden Augen gen Himmel erhebend. was Du, mein theurer, geliebter Bruder, ich, Deine ge— nia die liebte Schweſter! Oh, warum kommt Felicia nicht, 1

da ſei,