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die Dame beſſer ſehen zu können, der Capitain ſtand zur Seite der geöffneten Galleriethür, um den neuan⸗ gelangten Paſſagieren die Honneurs ſeines Schiffes zu machen.
Aber die Neugierde der Paſſagiere ſollte keine Be⸗ friedigung haben. Die Dame, welche jetzt das Schiff betrat, war ganz eingehüllt in ihren ſchwarzen Mantel, und ſie hatte den dichten ſchwarzen Schleier ſo feſt über ihr Geſicht gezogen, daß man nichts von ihrem Antlitz gewahren konnte. Sie klammerte ſich angſtvoll oder erſchöpft an den Arm ihres Gatten an, und als fürchte ſie, daß man trotz ihres dichten Schleiers ihr Geſicht ſehen könnte, neigte ſie ihr Haupt dicht an die Seite ihres Mannes.
Ich heiße den Maſter Smidt und ſeine Gemahlin auf meinem Schiff willkommen, ſagte der Capitain jetzt, indem er ſich verneigte.
Der Fremde erwiederte dieſen ehrerbietigen Gruß nur mit einem leichten Kopfnicken. Danke Ihnen, Herr Capitain, daß Sie uns einfache Paſſagiere ſo lange erwarteten, ſagte er, und indem er ſich mit einer leichten Verneigung den Gruppen der Paſſagiere zuwandte, die ſich dicht an ihn herangedrängt hatten, fuhr er fort: ich bitte um Entſchuldigung, daß wir


