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prallen, ein kleiner Nachen, deſſen eiſerne Kette an dem eiſernen Hacken des großen Pfahls, den man da am Ufer eingerammt hat, befeſtigt iſt.
In dem einſamen Häuschen wohnt der Fährmann, welcher die Paſſagiere befördert, die dann und wann von Trouville daher kommen und mit dem von Havre kommenden Dampfboot, das nach England geht, die Fahrt zu machen wünſchen. Das Dampſſchiff hält dann einen Moment an und wartet, und wenn der Fährmann auf dem Pfahl am Ufer die weiße Fahne aufhißt, ſo iſt das ein Zeichen, daß er Paſſagiere hin über zu bringen hat nach dem Schiff, welches dieſes Signal reſpectirend ſeine ſtolzen Schritte ſo lange hemmt, bis das kleine Boot ſeine Ladung ihm zuge⸗ führt hat.
Aber es giebt Tage, wo das Dampfboot auch ohne den Landungsplatz von Trouville und ohne das Sig⸗ nal des Fährmanns zu beachten, vorüber brauſt und ſich nicht hemmt in ſeinem Lauf. Wenn ungünſtige Winde wehen, wenn ein naher Sturm im Anzug iſt, wenn die See hoch geht, dann dürfen die Paſſagiere von Trouville nicht hoffen auf dem„Expreß“ Aufnahme zu finden, oder ſie müſſen alsdann nach Havre gehen, um dort das Dampfſchiff zu beſteigen und von dieſem


