aiſers t dem r Ka⸗ wieder, Stra⸗ d und ff den Liebe, ſchien ſeiner letzten Etb⸗ richs, nd ſie orden.
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Der Kaiſer hatte ihnen nichts vermacht als ſeine Liebe, aber er hatte ihnen eine ſchlimme Erbſchaft hinterlaſſen: das Metternich'ſche Regierungsſyſtem und einen kran⸗ ken Kaiſer, ein Kind an Herzensgüte, aber auch ein Kind an Faſſungskraft und Verſtand.
Aber während das Volk dem hingegangenen Kaiſer in düſterer Hoffnungsloſigkeit nachſchauete, gab es doch Eine, welche die neue Regierung mit dankbarer Liebe begrüßte, weil dieſelbe in ihr Herz einen Strahl des Glückes hatte fallen laſſen.
Dieſe Eine war Katharina Cibbini, die Kammer⸗ frau der Kaiſerin Anna. Sie hatte während dieſes ganzen Tages der Leichenfeierlichkeit die Kraft gehabt, ein trauriges, ernſtes Antlitz zu bewahren, ſie hatte in feierlichem Schweigen die verſchiedenen Ceremonien⸗ toiletten der Kaiſerin geordnet und ein ſo betrübtes Geſicht gezeigt, als wäre ſie wirklich von dem ſchauer⸗ lichen Ernſt dieſer Tage ergriffen geweſen. Aber jetzt, am Abend dieſes Tages, war ſie frei, hatte ſie von der Kaiſerin einige Stunden Urlaub erhalten, jetzt durfte ſie die Maske ablegen, welche den ganzen Tag ihr Antlitz bedeckt hatte. Jetzt durfte ihr Auge ſtrah⸗ len, ihr Mund lächeln und die Freude und das Glück ihr Antlitz erhellen.


