zend, rfrau Nuſik onen zlück, ſelber anker claf, eder! endig
von
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all ihr Leben lang den heiligen Vätern dienen, daß ſie eine fromme Tochter und Schweſter der Ordens⸗ brüder ſein will, ſchwört, daß die Wiederherſtellung des Ordens ihr eine heilige Pflicht ſein ſoll, daß ſie nicht ruhen, nicht raſten will, bis dem Orden wieder gegeben iſt, was ihm gebührt, bis die Väter Jeſu wieder den Unterricht und die Erziehung des Volkes in ihren Händen haben!
Auch die verwitwete Kaiſerin liegt auf ihren Knieen und betet daſſelbe Gebet wie ihre Schweſter, und ſchwört wie ihre Schweſter geſchworen hat: all ihren Einfluß darauf zu verwenden, daß der Orden der Je⸗ ſuiten wieder hergeſtellt werde, daß die Jeſuiten wieder das Volk unterrichten, wieder Einfluß gewinnen in Kirche und Staat!
Und das iſt der Anfang der neuen Monarchie: der kranke Kaiſer ſchläft! Die frommen Frauen wachen, und mit ihnen wachen die Jeſuiten. Metter⸗ nich triumphirt und weiß, daß er bleibt, was er ge— weſen: der allmächtige Miniſter! Das Volk ſchweigt und ſeufzt und weiß auch, daß es bleibt, was es ge⸗ weſen: arm und ſchuldenbelaſtet!
Das iſt der Anfang der neuen Monarchie!
Das Vorſpiel des Drama's von 1848!


