über einen dieſer e zu,
leſen
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des Rieſen ſaß, mit lauter Stimme zu leſen: Ich vermache meinen Unterthanen—
Ein furchtbarer, jauchzender Sturm des Beifalls, ein vieltauſendſtimmiges Jubelgeſchrei unterbrach den Leſer.
Wir haben's ja gewußt, ſchrie und jauchzte es hier und dort, wir haben's ja gewußt, daß der Kaiſer ſein Volk zu ſeinem Erben einſetzen würde.
Ja, der Kaiſer vermacht uns ſeine Millionen!
Wir werden nit mehr ſo viel Abgaben zu zahlen haben! Wir werden nit in Armuth und Noth mehr uns placken müſſen! Wir werden nit mehr jeden Biſſen, den wir eſſen, hoch zu verſteuern brauchen. Der Kaiſer bezahlt unſere Schulden. Der Kaiſer vermacht uns ſeine Millionen.
Still doch, Ihr Leute, ſtill doch, ſchrieen, baten und flehten andere Stimmen. Laßt uns doch hören, was der Kaiſer geſchrieben hat. Laßt uns doch er⸗ fahren, wie viel Millionen uns der Kaiſer ver⸗ macht hat!
Eine augenblickliche, athemloſe Stille trat wieder ein, und abermals begann der Mann auf den Schul⸗ tern des Rieſen zu leſen, abermals las er mit lauter
Stimme:„Ich vermache meinen Unterthanen—(dies


