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Blick anſchauend, verließ er haſtigen Schrittes das Cabinet des Kaiſers.
Athemlos, mit flammenden Augen, wie ein Ver⸗— folgter dahin eilend, ohne diejenigen zu grüßen, an denen er vorüber kam, ſich ſeiner ſelber kaum bewußt, ſtürzte der Herzog durch die Gänge und Corridore dahin, an ſeinem Kammerdiener vorüber, der im Vor⸗ ſaal ſeiner eigenen Wohnung ſich befand, trat in ſein Wohnzimmer ein und ſchob den Riegel vor die Thür. Jetzt erſt, da er allein war, da Niemand ihn mehr beobachten konnte, jetzt erſt brach die Gewalt ſeiner Leidenſchaft unverhüllt hervor, gab er ſich rückhaltlos ihr hin. Die Thränen, die bis dahin in ſeinem Her— zen gebrannt, ſtürzten in glühenden Strömen aus ſeinen Augen, die Worte des Zorns, der Anklage, des Haſſes ſprangen wie geharniſchte Krieger aus ſeiner Seele auf ſeine Lippen hervor. Der wilde Jähzorn ſeines Vaters war über ihn gekommen, und in dieſer Stunde, mit dieſem bleichen Angeſicht, mit dieſen flammenſprühenden Augen, mit dieſem zornigen Aus⸗ druck ſeiner Mienen, in dieſer Stunde war er das treue Abbild ſeines Vaters.
Zu ihm, zu ſeinem Vater wandten ſich jetzt ſeine wilden irrenden Blicke hin, und zu dem Bilde hin⸗
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