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geſprochen hat. Und ich weiß etwas, was ihr Freude machen wird.—
Nun, ſo ſage es, mein Bürſchle—
Nein, unterbrach ihn der Prinz, ſagen will ich es nicht, aber aufſchreiben. Für meine Mama iſt die erſte Gnade, die ich bitten will. Und die zweite—
Nun, die zweite? Warum ſtockſt Du denn, mein Bürſchle?
Die zweite Gnade, die ich bitten will, fuhr der Prinz mit einem liſtigen Augenzwinkern fort, die zweite Gnade iſt für den Erzherzog Johann.
Schau, wie kommſt denn dazu, die Beiden zuſam⸗ men zu ſtellen?
Wie ich dazu komme? fragte der Knabe lächelnd. Nun, die Beiden ſind ja jetzt immer zuſammen.— Geſtern Morgen war der Herr Erzherzog den ganzen Vormittag bei meiner Mama, und als er fort ging, da haben ſie verabredet, daß er heute Morgen wieder
kommen ſollte.
Und warſt denn Du immer bei Deiner Mama, ſo lange der Erzherzog da war? fragte der Kaiſer.
Ih behüte, erwiederte der Prinz mit einem ſchalk haften Lächeln, mich haben ſie hinaus geſchickt, ſo wie
der Erzherzog kam. Mühlbach, Erzherzog Johann. II
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