rzherzog din de jerlichti Ehepaa iſch, b der Grai BHaupt
ei höhen
ofprält
e alffge
309
in die Schale mit rother Dinte eintauchten, um einige Bemerkungen an den Rand der Schreibhefte zu ſchreiben.
An der andern Seite des Tiſches neben einem für ihn bereit geſtellten Fauteuil ſtand der Herzog von Reichſtadt, angethan mit ſeiner Unterofficiers Uniform, die Bruſt geſchmückt mit dem Stern des Stephansordens. Sein Geſicht war heute von einem friſchen Roſenſchimmer angehaucht, ſeine großen blauen Augen ſtrahlten von einem höhern Feuer und ein wunderbarer Ausdruck von freudiger Energie belebte und durchleuchtete ſeine Züge und gab ſeinem ſchönen lieblichen Angeſicht faſt einen männlichen energiſchen Character.
Es war heute das erſte große Examen des Her zogs von Reichſtadt, und der Kaiſer, um dem Ehrgeiz und der Lernbegierde des Knaben zu genügen, hatte dieſem Examen einen beſonders feierlichen Anſtrich gegeben. Auf beſondern Wunſch des Knaben wohnte auch die Kaiſerin dieſem Examen bei, aber den Vor ſchlag des Kaiſers, auch Marie Louiſe daran Theil nehmen zu laſſen, hatte der Herzog mit Entſchieden
heit abgelehnt.
Ich würde mich dann ängſtigen, hatte er geſagt,
—QQ:——


