Teil eines Werkes 
3. Abtheilung, Erzherzog Johann und der Herzog von Reichstadt : 2. Band (1862)
Entstehung
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Erde wieder kalt und hart ſein. Ich will ſie Dir mit Blumen beſtreuen, ich will Teppiche auf Deinen Weg legen, damit er leicht ſei und weich. Ich halte Dich in meinen Armen und ſie werden Dich nimmer wieder laſſen. Denn ich habe hinein geſchaut in Deine Seele, und ich habe das Paradies geſehen, und ich bin im Paradieſe, wenn ich Dich in meinen Armen feſthalte!

Wie prächtig Deine Augen ſind, und wie lieb ſie mich anſchauen, flüſtert ſie. Wend' ſie nit von mir, Engel des Todes, möcht' jauchzen vor Wonn' und vor Luſt, wenn ich ſie anſchau', möcht weinen vor Schmerz, wenn ich nit ſo glücklich wär'. Hab' Dein Angeſicht nimmer geſehen, und doch iſt's mir, als hätt' ichs ewig angeſchaut, hätt's ewig in meinem Herzen ge tragen. Oh, jetzt weiß ich, was es iſt! Ja, jetzt weiß ich's!

Und ein ſeliges Lächeln verklärt ihre Züge und ihre dunkelbraunen Augen flammen mit einem gött lichen Strahl des Lichtes.

Was iſt es, liebes Annerle? Was weißt Du, mein Lieb?

Ich kenn' Dich jetzt! lispelt ſie. Du biſt der Mann aus der goldenen Wolke, den ich ſo oft in

meinen biſt es! Deine)

Dir fla

ſchwinde

lächelnd zu dem

O, Augen mir nich nen Au⸗

Und Herz er

ihre Au

elnpor.