J.
Am Grundlſee.
ngsum. Leiſe rauſchen 's Ufer hin, leiſe des Waldes,
aufſteigt bis hinauf zum hohen
hat der Bergwald
Stille und göttlicher Frieden ri und plätſchern die Wogen des Sees an rauſcht und flüſtert es in den Bäumen der am Ufer des Sees Nur hie und da keine Lichtung, und wie ein glänzend zwiſchen dem dunklen Laubgehölze eine Wieſenmatte. e Kühe lagern auf derſelben und am Ende dicht an den Rand des Waldes ge⸗ Drüben aber, am hne ſchroffe Fels⸗ die ſchlanken
Bergesrücken. er Smaragd blitzt
Braunroth der Matte ſteht, plehnt, eine zierliche
eitigen Ufer des Sees,
maleriſchen Linien mit dem ewigen
Sennhütte. ſteigen kü
empor,
jenſ Schnee leuchtender
wände in Gipfel, Gletſcherſpitzen,
gekrönt und jugendvoll, trotz
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ſo ſchön, ſo hold
ud zu jodeln
enem Athem als hätt' er und deutlich m jodelnden
et ſie, und hre friſchen will kom⸗ den Gems⸗ legt. Ich
er wil
wie gut ſſen das nut! Er will mit
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zt und d halb thütten f ver⸗
durch


