und Herr
ier Weiſe
denſchaft⸗ immer ein nt meine
Er war zroßherzog ſich dieſer ificirt und haben in rchte mich 9 entlaufe ſch bin da, verzeichne
Ach ngen. It
m Geſchichte
——
bin wieder der Hofrath Gentz und nicht mehr die feige Memme!
Und indem Gentz ſo ſprach, warf er ſeinen Schlaf— rock ab, ſprang nach dem Koffer hin, wühlte unter den Sachen, bis er den goldgeſtickten Staatsfrack ge— funden, riß ihn auseinander und warf ihn mit jugend⸗ licher Schnelligkeit über ſeine Schultern.
Recht ſo, mein Freund, rief Metternich lächelnd, indem er ſeine zierlichen, brillantengeſchmückten Hände in einander ſchlug. Der kühne Politiker Gentz iſt wieder von den Todten erſtanden, der Schrecken der Demagogie wird wieder ſeine welterſchütternde Stimme erheben.
Ja, er wird ſie erheben, ſagte Gentz, indem er eifrig mit der Vollendung ſeiner Toilette beſchäftigt war, die Herren Demagogen können ſich darauf ver⸗ laſſen, ich werde meine Stimme erheben und ich werde allerlei fordern, was ihnen unangenehm iſt. Er wird fordern, daß das unſinnige Studentenweſen, das Ge— liebäugele mit Jugendmuth und Jugendkraft, das Schöngethue mit deutſchem Jünglingsthum aufhöre. Die Jungens ſollen auf den Univerſitäten nur lernen und Wiſſenſchaft in ſich hinein freſſen, ſie ſollen ſich nicht zu politiſchen Keſſelflickern ausbilden wollen.


