Teil eines Werkes 
3. Abtheilung, Erzherzog Johann und der Herzog von Reichstadt : 1. Band (1862)
Entstehung
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ſerbannt. Johann, und die ich nur erde jetzt auch Du es Jaht

etragen,

er Kaiſer Vohann,

mit vo ſ

rmark!

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Johann ließ ihn aus ſeinen Armen auf die Erde niedergleiten, und indem er ſeine Hand wie ſegnend auf das Haupt des Knaben legte, neigte er ſich nie der und drückte einen langen Kuß auf ſeine brennende Stirn.

Auf Wiederſehen, flüſterte er. Bis dahin liebe mich, und denke an mich! Lebe wohl, Napoleon!

Und ehe der Prinz noch Zeit gefunden zu einer Erwiederung, hatte der Erzherzog ſchon die Thür geöffnet und wieder hinter ſich zugedrückt.

Er iſt fort, murmelte der Knabe, nach der Thür hinſtarrend. Er iſt fort, und hat mich ganz allein gelaſſen.

Nun, mein Camerad, rief der Kaiſer, komm doch her zu mir. Komm, zeige doch dem Herrn Fürſten einmal Deine ſchönen neuen Soldaten, und laſſe die ſchöne alte Garde einmal vor uns exerciren, mein kleiner tapferer Napoleon.

Der Knabe trocknete ſich raſch die Augen und wandte ſich mit trotzigem Angeſicht nach dem Kaiſer hin. Ew. Majeſtät, rief er haſtig, ich heiße nicht Napoleon, ich heiße Franz, und Niemand hier ſoll mich anders nennen, als Franz, das haben Ew. Ma

jeſtät ſelber geſagt, und dabei muß es bleiben. Ich Mühlbach, Erzherzog Johann. I. 19