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geſagt, zu einem Intriguanten haben Sie nicht das mindeſte Talent.
Aber ſagen Sie mir nur, Durchlaucht
Nun ja, ich will Ihnen Etwas ſagen, rief Metter nich. Ich will Ihnen ſagen, daß ich immer bemerkt habe, daß der Kaiſer gerade diejenigen am freundlich ſten und zärtlichſten behandelt, denen er mißtraut, und daß das Zutrauen der Kaiſerin und die Liebe des Herzogs von Reichſtadt meine beſten Fürſprecher bei dem Kaiſer ſind. Denn der Kaiſer iſt gerade nicht der Mann, der Andern einen Antheil bewilligt an Dem, was ihm gehört, er iſt eiferſüchtig und er wird es den Erzherzog zu rechter Zeit entgelten laſſen, daß die Kaiſerin ihm geneigt iſt und der kleine Reichſtadt ihn liebt. Ich denke, Sie werden das bald erfahren. Und nun kommen Sie, Sie großes Kind! Helfen Sie
mir bei meinem Sonnet für die ſchöne Gräfin Leonie!


