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312 ehrwürdiger Herr, erlauben Sie mir, Sie ſelbſt bis zum Thor der Feſtung zu bringen, wo der Wagen des 4 Herrn Diaconus Sie erwartet. Co Ich folge Ihnen, mein Herr Commandant, ſagte der Prieſter ruhig. Leben Sie wohl, Hilbert, und un möge der Segen Gottes mit Ihnen ſein.
Leben Sie wohl, und nehmen Sie aus vollem de Herzen meinen Dank für dieſe Stunde, ſagte Hilbert, 1 .—.. e.—„ 4 1. die Hand des Prieſters an ſein Herz drückend. 1 ſ
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Kommen Sie, ehrwürdiger Vater, ſagte Major d Czapka, faſt bittend.
Gehen Sie voran, ich folge Ihnen, rief der Prieſter, a ſich der Thür zuwendend.
Aber der Major trat ehrfurchtsvoll bei Seite. u Der Vortritt gebührt Ihnen, dem— geweihten Prieſter, W ſagte er. ſag 1
2. 4 widriger Haft. Der damalige Gouverneur von Mähren, Graf
Chorinsky eröffnete ihm:„ſeine Detention ſei eine rein politiſche th Maßregel geweſen, ſeiner Ehre und ſeinem Dienſtverhältniß voll⸗ m kommen unnachtheilig. Inzwiſchen ſei die Sache weder zu einer generellen noch zu einer ſpeciellen Unterſuchung geeignet.“— 8s Er machte beſtimmte Hoffnung zu weiterer Satisfaction, wenn 36
Hormayr tiefes Stillſchweigen über die Sache beobachtete. Ohne beſondere Erlaubniß ſollte er nicht nach Wien gehen.— Hor⸗ mayr trat ſpäter in baieriſche Dienſte, und ſtarb als Geſandier
Baierns in Bremen.


