Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Erzherzog Johann und Metternich : 3. Band (1860)
Entstehung
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Und ſeien Ew. Excellenz überzeugt, daß er dieſelben mit Freuden entgegennehmen wird, ſagte Graf Stackel berg, dem Grafen Metternich zum Abſchied ſeine Hand darreichend. Mögen wir auch jetzt nur vom Frieden verhandeln, Rußland hofft dennoch auf die Stunde, wo Oeſterreich ſeine Hand zum Kampf ihm darreicht, und an ſeiner Seite den Vergeltungskrieg gegen den Welt unterdrücker ſiegreich zu Ende führen wird. Dies iſt für heute mein Lebewohl, Excellenz; in einer Stunde reiſe ich ab, um bei meinem Kaiſer Ihre vertraute Perſon anzumelden. Leben Sie wohl!

Graf Metternich begleitete den Geſandten bis an die Thür ſeines Cabinets, und ging dann, als er wieder allein war, langſam und ſinnend in demſelben auf und ab.

Rußland hofft auf die Stunde, wo Oeſterreich ihm ſeine Hand zum Kampfe darreicht, wiederholte er leiſe. Ich hoffe nicht darauf, aber ich ſehe ſie kommen, und all' mein Streben kann nur darauf gerichtet ſein, ſie ſo weit als irgend möglich hinaus zu ſchieben. Iſt der Stern des Glückes für Napoleon wirklich erloſchen, ſo müſſen wir freilich bedacht ſein, von den Trümmern ſeiner zuſammenſtürzenden Herrlichkeit nicht mit zer ſchlagen zu werden, ſondern uns vorher gegen ihn ver⸗

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