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Truppen von Schnee und Eis ſandte. Dieſer Feld⸗ herr mit ſeinen Truppen hat die große Armee Na⸗
poleons zerſtört, in entſetzliche Flucht getrieben, und
in furchtbaren Leichenhügeln ſeine Siegesmonumente an den Ufern der Bereſina aufgerichtet. Der Kaiſer Alexander konnte ſich an dieſen Siegen genügen laſſen, er hätte es zufrieden ſein können, den Feind über die Grenzen ſeines Landes hinaus getrieben zu ſehen, und er würde dies auch gethan haben, wenn er nur an Sich Selber gedacht, nur Seine Vortheile im Auge gehabt hätte. Ihm war Ruhm und Ehre genug ge⸗ worden, er hatte Vortheile genug errungen, und konnte ſicher ſein, daß der Kaiſer der Franzoſen es niemals wieder wagen würde, die Grenzen ſeines Landes zu bedrohen. Aber der Kaiſer Alexander, mein edler und erhabener Herr, hat höhere Intereſſen im Auge, er fühlt, daß der Zeitpunkt gekommen iſt, wo die göttliche Gerechtigkeit den übermüthigen Despoten ſtrafen will für die Vermeſſenheit, mit welcher ſein Fuß ſich auf den Nacken Europa's geſetzt hat, und wo das durch Na⸗ poleon geſtörte Gleichgewicht Europa's jetzt mit Hülfe des Kaiſers Alexander wieder hergeſtellt werden ſoll. Deshalb, ſtatt ſich innerhalb der Grenzen ſeines Reiches der Segnungen des Friedens zu erfreuen, und ſeine


