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denken, daß Alles verloren iſt, und wir umſonſt ge
ein zur . kämpft und geblutet haben. Es wird ſchon eine beſſere griſſes Zeit kommen für mein liebes Tyrol, und eines Tages ie wird es doch wieder frei und wieder Deutſch werden, immer darauf ſollen ſie alle hoffen, und daran ſollen ſie glauben! Händen. Nun ging er ſchweigend, gehobenen Hauptes weiter mihm, den Wall entlang bis zur großen Baſtion, neben der Porta Cereſa. Dort machten die Grenadiere Halt ſungs und ſtellten ſich in einem Viereck auf, das an der Vorte einen Seite offen und unbeſetzt war. In dieſen offenen luutes Raum trat Andreas Hofer mit dem Prieſter ein, und grüßte freundlich nach allen Seiten hin, und betete Eh laut mit dem Prieſter. eöbaf Lebet jetzt wohl, lieber ehrwürdiger Vater, ſagte 1 er dann, und nehmt dies Crucifix zu meinem Andenken. dee⸗ Ich hab's ſeit zwanzig Jahren auf meiner Bruſt ge⸗ u tragen, und es ſoll Euch an den Andere Hofer erin— undert nern. Laßt meinem lieben Weib melden, daß ich freudig den Tod erduldet hab', und daß ich weiß, wir werden uns dort oben wiederſehen. Ihr habt's mir verſpro— te An⸗ chen, und nit wahr, Ihr haltet Wort, Chrwürden?
ſollen V Gewiß, ich halte Wort, mein geliebter frommer len nit Sohn, ſagte Manifeſti, und mit Thränen in den Augen


