el und
ſtand,
ung ge⸗ ind ſich
Wallner
Zwei Tage blieben ſie in dem Grenzhaus; die Kunde von der Anweſenheit Anton Wallners verbrei⸗ tete ſich ſchnell ringsum in der Gegend, und die Guts— beſitzer eilten herbei, den tapferen Tyroler Helden und ſeine muthige Tochter zu ſehen, und Beiden ihre Dienſte anzubieten.
Sie hatten nun nicht mehr nöthig, zu Fuß zu wandern. Wohin ſie kamen, ſtanden die Equipagen der Gutsbeſitzer bereit, überall empfing man ſie mit lautem Jubel, begrüßte man ſie als Tyrols Helden. Ihre Reiſe nach Wien war ein fortgeſetzter Triumph⸗ zug, eine Kette von Freuden und Liebesbeweiſen.
Aber inmitten aller dieſer Triumphe blieb Anton Wallner ſchweigend, theilnahmlos und in ſich gekehrt, und wenn er zuweilen aus ſeinem dumpfen Hinſtarren empor ſchrak, und ſah, mit welchem Schmerzens⸗ ausdruck Eliſens Auge auf ihm ruhte, dann verſuchte er wohl zu lächeln, aber das Lächeln erſtarb auf ſeinen zitternden Lippen.
Ich glaub', ich werd' ſehr krank werden, ſagte er matt. Der Kopf ſchmerzt gar gewaltig, und all' meine Glieder zittern. Bin zu lang oben in der Kält' in der Sennhütt' geweſen, und die vielen Strapazen vorher, und die Aufregung, der Kummer und Schmerz,


