d Alles ſtill nahm man n ſich mehr Schweigen. n Herzens dem Altar. War's viel⸗ er ſich ſtill die Kapelle rreten?
aber die eihr Blut wer.
murmelte
ufrichtend nein' auch,
n Dieb zu
rraten alls en unnher ſich.
ate Wal⸗
wandern
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wir zur Höh' hinauf, hier hinter der Kapelle geht der Fußſteig hinauf, in zwei Stunden ſind wir droben, und wenn wir nit ausgleiten, und von dem Steg' in den Abgrund hinunter fallen, und wenn keine Lawin' uns verſchüttet, und der Sturm uns nit die Beſinnung nimmt, daß wir erſtarren vor Kält', ſo denk' ich, werden wir zum Abend auf dem Iſel⸗Tauernkamm
ſein, und droben im Wirthshaus wollen wir nachten.
Die heilige Jungfrau mög' ſich unſerer erbarmen! Und die heilige Jungfrau erbarmte ſich der kühnen Wanderer, ſie ließ ſie über Abgründe auf ſchwindlichem Steg hinüber gelangen, ſie behütete ſie, daß ſie nicht verſanken in den unſichtbaren, mit Schnee verhüllten Felsſpalten und Gruben, ſie ließ ſ hinunterſtürzenden Lawinen glücklich entgehen,
ie den hier und dort und be⸗
hütete ſie vor dem Tod des Erfrierens.
erſchöpft von der langen Wanderung, von Kälte und Hunger, hatten ſie endlich am däm⸗ Wirthshaus auf dem Iſel Tauern
Todesmatt,
mernden Abend das erreicht, und traten in die untere Gaſtſtube ein. Niemand war da, als der Wirth, ein Mann, der mit mißtrauiſchem
finſter blickender, mürriſcher Aug' die Eintretenden betrachtete.
Als die beiden Wanderer, kaum im Stande, ein
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